Ägyptisches Qigong

Ägyptisches Qigong

Diese Form des Qigong war bereits antiken Kulturen, wie den Majas, Azteken, den amerikanischen Ureinwohnern, antiken Chinesen und Japanern usw. wie auch den alten Ägyptern bekannt. Die Übungsabfolge, die in meinen Workshops unterrichtet wird, wurde von Jason Quitt, einem Kanadier, reaktiviert und mit Qigong-Meistern auf die derzeitige Energie und das menschliche Nervensystem angepasst.

Ich habe persönlich von ihm die Erlaubnis erhalten diese in Workshops zu unterrichten.

Die Stärke der Positionen sollte nicht unterschätzt werden! (Siehe Rechtlicher Hinweis!)

Der Körper funktioniert als Antenne, d. h. er kommuniziert - überträgt und empfängt - unentwegt Informationen über die Energiezentren, die Energiebahnen des Körpers und das ihn umgebende Feld. Je nach Position/ Armhaltung oder Mudra (Fingerhaltung) verändern wir unsere Frequenz und treten dadurch mit unterschiedlichen Energiesystemen in Resonanz.

Wenn die körpereigenen Energien ausgeglichen sind, wird das Bewusstsein gestärkt, ausgeweitet und viele Thematiken können transformiert werden. Die innere Uhr und Körperfunktionen werden synchronisiert, der natürliche Energiefluss reguliert.

Hiermit stehen auch unsere Glaubenssätze in Zusammenhang, denn alles, was wir denken, je gedacht haben oder in der Zukunft denken werden, beeinflusst unser gesamtes Energiefeld und die Frequenzen, die wir aussenden und somit auch empfangen können. Gedanken als auch Emotionen erzeugen Schwingungen, die wie ein Resonanzfeld wirken und Entsprechendes anziehen.

Unser Körper folgt einem bestimmten Ratio, dem der Heiligen Geometrie, das auch bekannter-maßen in der Natur zu finden ist. Die Elle /Unterarmlänge bestimmte bei den Ägyptern die individuelle Maßeinheit. Da diese von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, erzeugt jeder ein individuelles Frequenzmuster, d. h. jeder Mensch geht mit anderen Energien in Resonanz. Alle Positionen können für sich als einzigartige Schwingung betrachtet werden, die, wenn sie in einer bestimmten Reihenfolge gemacht werden, bewusst eine Art einzigartigen harmonischen Code erzeugen, der als "Musik" in den Kosmos gesendet wird.

Durch Ägyptisches Qigong ist es möglich, angestaute negative Emotionen und stagnierende Energien, die uns blockieren, zu bewegen und zu transformieren, nicht nur im physischen Körper, sondern auch im Ätherkörper, Emotionalkörper, Mentalkörper, Kausalköper und den weiteren feinstofflichen Körpern, die uns umgeben. Je mehr geübt wird, desto mehr werden die eigenen Energien verfeinert und Zugänge zu neuer Entwicklung ermöglicht.

Die Horusstäbe

Die Verwendung dieser Zylinder war in Ägypten alltäglich und ist heute in vielen Darstellungen der ägyptischen Statuen zu sehen, in denen sie diese in unterschiedlichen Positionen in den Händen halten. Die Zylinder waren aus verschiedenen Materialien gefertigt, meist Kupfer und Zink, und je nach Verwendungszweck mit den diversen Mineralien gefüllt.

Die Verwendung der Zylinder ist im Ägyptischen Qigong nicht verpflichtend, allerdings verstärken sie die Wirkung außerordentlich. Da es auf dem Markt mittlerweile sehr viele Anbieter dieser Stäbe gibt, ist es wichtig auf wirklich gute Qualität zu achten. (Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.)

Der Zweck ist, die beiden Körperhälften zu harmonisieren, was mit den Stäben sanfter und anhaltender geschieht (eine bis zu 24h anhaltende energetisierende Wirkung ist nachweisbar). 

Rechtlicher Hinweis

Ad) Ägyptisches Qigong:

Laut Jason Quitt sind diese Übungen nicht für kranke Personen geeignet. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die vorgestellte Methode kein Heilversprechen darstellt und nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Therapeuten ersetzt. Die Verwendung der Übungen erfolgt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko.